Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Baustelle in der Treskowallee Foto: © Norman Wolf
Baustelle in der Treskowallee

Öffentliche Information zum Rahmenplan Hohenschönhausen

Der städtebauliche Rahmenplan zu Höhenschönhausen liegt vor. Dieses informelle Planwerk dient der Konkretisierung der Entwicklungsziele für einen städtischen Teilbereich. Dabei werden gestalterische, ordnende und auf Nutzungen bezogene Ziele festgelegt.
Im Zuge dessen wird unsere Fraktion zur Bezirksverordnetenversammlung am 22. August 2019 einen Antrag stellen, in welchem das Bezirksamt ersucht wird, die Rahmenplanung Hohenschönhausen in Form einer Informationsveranstaltung öffentlich zur Diskussion zu stellen.

„Für uns ist es wichtig, dass im Anschluss der planerischen Veranstaltungen und Workshops mit den Bürger*innen vor Ort nun auch das Ergebnis vorgelegt wird. Gleichzeit kann so auch geprüft werden, ob alle Anregungen und Ideen im Rahmenplan berücksichtigt wurden“, erklären die Fraktionsvorsitzenden Kerstin Zimmer und Norman Wolf.

Eine vergleichbare Veranstaltung findet am 10. September 2019 zum Rahmenplan Fennpfuhl statt, weshalb auch für Hohenschönhausen so verfahren werden sollte.

Ähnlich verhält es sich auch im ‚Baustellenchaos‘ Treskowallee. Die Kritik der Gewerbetreibenden richtet sich nicht gegen die seit mindestens sechs Jahren anhaltenden Bauarbeiten. Sie kritisieren, dass gezielte Informationen fehlen. Zwar lädt die BVG zu Infoabenden ein, das ganze Ausmaß der Arbeiten und die konkreten Auswirkungen auf die Seitenstraßen, kurzfristig anberaumte Sperrungen etc. würden hier aber nicht thematisiert. Und überhaupt ist keine Unterstützung durch die zuständigen Abteilungen im Bezirksamt erkennbar.

Dazu äußert sich der Fraktionsvorsitzende Norman Wolf weiter:

„Hier muss ganz klar die Kommunikation mit den Gewerbetreibenden aufgenommen werden. Als die Bölschestraße in Friedrichshagen umgebaut wurde, gab es ein Baustellen-Gewerbemanagement. Auch könnten Kunden*innen durch gezielte Rabattaktionen gehalten werden. Die Bauträger wie die BVG könnten an der Finanzierung beteiligt werden.

Unsere Fraktion fordert daher kurzfristig einen Runden Tisch einzuberufen, an dem die Gewerbetreibenden angehört werden und Unterstützung vereinbart wird.

An diesem Tisch sollen auch die Bauträger, Vertreter*innen des Wirtschaftskreises und des Bürgervereins Karlshorst teilnehmen.“ Auch dieser Antrag wird zur Bezirksverordnetenversammlung im August eingereicht.