4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine
Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Zu diesem Anlass fand heute vor dem Rathaus Lichtenberg eine Gedenkveranstaltung statt, die vom Bezirksamt Lichtenberg organisiert wurde. Zahlreiche Vertreter:innen des ukrainischen Netzwerks sowie Bürger:innen aus dem Bezirk nahmen daran teil.
Im Mittelpunkt stand das Gedenken an die Opfer des Kriegs und die eindringliche Mahnung, das Leid und die anhaltenden Zerstörungen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Redebeiträge und persönliche Berichte verdeutlichten, wie tiefgreifend die humanitären Folgen des Konflikts bis heute sind und wie sehr die Menschen in der Ukraine weiterhin unter Gewalt, Vertreibung und Verlust leiden.
Den Abschluss bildete der bewegende Auftritt eines Chors ukrainischer Frauen. Ihr Gesang verlieh ihrer Trauer, ihrer Hoffnung und ihrer Verbundenheit mit der Heimat Ausdruck und setzte ein starkes Zeichen von Gemeinschaft und Entschlossenheit in schweren Zeiten.
Unser Fraktionsmitglied Antje Schiwatschev war vor Ort, um im Namen unserer Fraktion die uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine zu bekräftigen. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg aufs Schärfste und stehen fest an der Seite der Menschen in der Ukraine, die täglich unter den Folgen dieses Konflikts leiden.
Gleichzeitig zeigt sich in unserem Bezirk, was Solidarität konkret bedeutet: In Lichtenberg haben viele geflüchtete Ukrainer:innen ein neues, sicheres Zuhause gefunden. Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Nachbarinnen und Nachbarn sorgen dafür, dass sie Schutz, Unterstützung und Perspektiven erhalten. Dieses Miteinander ist ein wichtiges Zeichen von Menschlichkeit und Zusammenhalt in unserem Bezirk.






