Heißerer Dank geht nicht
Kronkorken und Zigarettenkippen liegen nach wie vor ganz weit vorn bei den von der Lichtenberger Initiative Kehrenbürger organisierten politischen Putzspaziergängen.
Auch am Freitag, dem 26. Juni, kamen sie entlang der Weitlingstraße eimer- und säckeweise zusammen. War also alles wie immer?
Nicht ganz, denn die Putzaktion bei fast 40 Grad im Schatten war eine ganz besondere Herausforderung. Mitarbeiter Hartmut Seefeld und Praktikantin Finja aus dem Büro von Hendrikje Klein, Camilla Schuler und ich haben sie gemeinsam mit dem Initiator Albrecht Trübenbacher angenommen.
Es ist schon sehr betrüblich, wie viele Menschen Dinge einfach in die Gegend werfen und ihre Umwelt geradezu malträtieren. Um so mehr haben wir uns gefreut, dass sich einige Passanten bei uns ausdrücklich für die Aktion bedankt haben.

