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Staustellen durch Baustellen

Von der Sitzung des Ausschusses für öffentliche Ordnung, Verkehr und Bürgerdienste am 26.6.2018

Zum gestrigen Ausschuss war die Polizei der Abschnitte 61 und 64 eingeladen. Für den Ausschuss ist der Austausch mit der Polizei wichtig, da diese auf verkehrliche Problemlagen hinweisen und Anregungen geben kann.

Es wurde deutlich, dass auch die Polizei wie wir Probleme bei der Koordinierung von Baustellen sieht und sich eine stärkere Miteinbeziehung bei der verkehrlichen Einrichtung von Baustellen wünscht. Da oftmals verschiedene Bauträger daran beteiligt sind, gestaltet sich eine Koordinierung sehr schwierig und in Folge dessen erzeugen schlecht abgestimmt Baustellen auch viele Staustellen. Andererseits gab es aus dem Ausschuss heraus Hinweise auf mögliche weitere Standorte der stationären Geschwindigkeitsüberwachung.

Der Ausschuss beriet weiterhin verschiedene Drucksachen. So soll der Übergang an der Kosankesiedlung sicherer und eine Schwerpunktaktion zum sicheren Parken in Hohenschönhausen durchgeführt werden. Ebenso soll der Übergang für Fußgänger an der Dorotheastraße erleichtert und die Kriemhildstraße für den gegenläufigen Radverkehr freigegeben werden. Der Antrag für ein Mobilitätskonzept für das Gewerbegebiet Herzbergstraße soll solange zurückgestellt werden bis dort planungsrechtlich Klarheit über das Nebeneinander von Gewerbe und Kunst besteht.

Die entsprechenden Drucksachen finden Sie hier:
http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/to010.asp?SILFDNR=4079
Norman Wolf

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