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Aus dem Ausschuss Umwelt- und Klimaschutz vom 02.10.2019

Der Umweltausschuss begann in seiner Oktobersitzung am 02.10. im Bericht aus dem Bezirksamt mit einer für einige Beteiligte und auch mich erfreulichen Botschaft. Auf die alle zwei Jahre stattfindende Ausschreibung zur Betreibung des Umweltbüros Lichtenberg hatte sich nur ein Bewerber gemeldet, die jetzigen Betreiber, Naturschutz Malchow. Deshalb verzichtete das Bezirksamt logischerweise auf ein formalisiertes Auswahlverfahren und gab den Zuschlag an die bisherigen Betreiber. Damit wiederum wird, wenn auch in etwas andere Art, die Arbeit und das Engagement der bisherigen Mitarbeiter im Umweltbüro gewürdigt.

Bei den zu behandelnden Drucksachen ergaben sich folgende Entscheidungen:

Der Ausschuss vertagte erneut den Antrag der Grünen-Verordneten auf Einführung eines generellen Klimavorbehalts für den Bezirk Lichtenberg wegen Abwesenheit und damit der Klärung gravierender Unklarheiten.

Die AfD-Fraktion zog ihren Antrag auf Errichtung einer Flutlichtanlage für die HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“ zurück, nachdem klar war, dass der parallel gestartete Bebauungsplan eben Selbiges vorsieht.

Ein durch die Grünen gestellter Antrag zur Pflanzung bestimmter, u.a. essbare Früchte tragender Sträucher an einer bestimmten Stelle in Lichtenberg wurde durch uns auf ganz Lichtenberg erweitert und dann durch den Ausschuss einstimmig beschlossen.

Der Antrag unserer Fraktion auf die wieder problemlose Nutzbarmachung von bestimmten Wegen in der Wartenberger Feldmark wurde nach Einfügung der Wiederherstellung der ursprünglichen wasserdurchlässigen Asphaltdecke vom Ausschuss auch zur Annahme empfohlen.

Peter Fischer
Stellv. Ausschussvorsitzender

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