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Anträge

Spielplätze auch für Senior:innen

Üblicherweise werden Spielplätze von Familien mit Kindern oder Jugendlichen genutzt.
Klettern, Rutschen, Schaukeln und Balancieren – alles Bewegungsmöglichkeiten, die auch ältere Menschen gerne tun und damit sich selbst fit halten für ein möglichst langes selbstständiges Leben. 

Sofern ältere Menschen in Begleitung von (Enkel-)Kindern Spielplätze besuchen, stört es nicht, dass sie auch selbst dabei aktiv die unterschiedlichen Spielgeräte nutzen. Sofern Senior:innen jedoch ohne kindliche Begleitung mal auf Spielplätzen „rumtoben“ wollen, gibt es kritische Bemerkungen und den Hinweis, doch bitte den Spielplatz denen zu überlassen, für die sie gemacht sind. 

Es ist bedauerlich, dass gegenseitiger Respekt und die generationsübergreifende Nutzung von Spiel- und Bewegungsangeboten keine Selbstverständlichkeiten sind.  

Daher wurde von älteren Menschen im Rahmen eines Gesprächs zu bezirklicher Politik der Wunsch nach Spielplätzen auch für Senior:innen geäußert, wobei ein zusätzliches Hinweisschild bei bestehenden Spielplätzen für mehr gegenseitige Toleranz aller Altersgruppen miteinander auch eine (erste) Option ist.


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